Gilda

Illustrierte Filmbühne Nr. 550 (E. S.) – Der Columbia-Film Gilda mit Rita Hayworth und Glenn Ford als Stars ist trotz mancher Schwächen für uns jugendliche Frankfurter Kino-Fans ein großartiger Film, doch wieder einmal von Übel ist die erste deutsche Fassung, in der – wie auch bei den Filmen „Weißes Gift” und „Casablanca” –  alle Anspielungen auf die Nazi-Zeit durch die Synchronisation entfernt werden: – was wir damals freilich nicht ahnen.

GildaDoch anderes ist auch interessant im indirekten Zusammenhang mit dem Film. Der „Deutsche Frauenring” – einflussreiche Dachorganisation mehreren deutscher Frauenverbände – protestiert nämlich am 21. Dezember 1949 gegen den im Bonner Bundestag diskutierten Entwurf eines Gesetzes, in dem u.a. festgelegt werden soll, dass verheiratete weibliche Beamte entlassen werden müssen, wenn das Familieneinkommen ihre wirtschaftliche Versorgung auf Dauer zu sichern scheint. Eine ziemlich kleinkarierte Vorstellung, denn diese von der Bürokratie entwickelte Idee passt so gar nicht in das Bild jener Frauen, die nach dem Krieg in Deutschland (und anderswo natürlich auch) ihren „Mann” standen, die Trümmer der Bombenangriffe wegräumten und oft genug ihre Kinder alleine durchbringen mussten. Und es passt auch nicht zu dem Frauenbild, das in vielen ausländischen Film präsentiert wird.

Zum Beispiel in Gilda! Nur eine Woche nach dem Protest des Deutschen Frauenringes läuft in der Bundesrepublik dieser Columbia-Film an, der uns Rita Hayworth als eine temperamentvolle und emanzipierte Schönheit zeigt, die sich in der Welt der Männer auf ihre Weise durchzusetzen versucht. Dass sie dabei in der Wahl ihrer Mittel nicht immer zimperlich ist, steht zwar auf einem anderen Blatt, aber auch viele Frauen hierzulande sind bei ihrem tagtäglichen Überlebenskampf ja nicht frei von menschlichen Fehlern und Irrtümern. Gilda weiterlesen

Die gute Erde

Illustrierte Filmbühne Nr. 532 (E. S.) – Was ist zu tun, wenn ein nur auf Gewinn ausgerichteter Filmverleiher einen kleinen Kinobetreiber mit „sanftem Druck“ dazu „überredet”, einen Film in sein Programm aufzunehmen, der am Interesse des Publikums in dieser Gegend so völlig vorbeigeht? Nun, wenigstens so zu tun, als ob ein wichtiger kultureller Anlass die Vorführung geradezu zwingend notwendig macht. So handelt jedenfalls der Besitzer der Wall-Lichtspiele in Frankfurt-Sachsenhausen.

Die gute ErdeHerr K. steckt zweifellos in der Klemme, als er  Die gute Erde weniger aus  Überzeugung, sondern aufgrund seiner Verpflichtungen mit dem amerikanischen Filmverleih MGM vorführen muss. Das  ergibt– so weiß Herr K. aus seiner langjährigen Erfahrung – wenig Sinn und wird mit Sicherheit kein einträgliches Geschäft. Herr K. kennt schließlich seine Pappenheimer ganz genau, begrüsst viele Besucher persönlich mit Handschlag, wenn er in seinem mehr als winzigen Kassenhäuschen sitzt und ihnen die Eintrittskarten verkauft. Und außerdem weiß er, dass die Besucher vor allem in sein kleines Lichtspielhaus kommen, um Abenteuerfilme oder auch leichte Unterhaltung genießen zu können. Schließlich wollen sich die Leute nach der schweren Arbeit einfach nur entspannen.

Die gute Erde nach dem gleichnamigen Roman von Pearl S. Buck gehört jedoch zur schwereren Kost. Herr K. macht also aus seiner Not eine Tugend und weist in der Werbung darauf hin, dass er den Film vom Freitag (22. September) bis zum Montag (25. September 1950) aus Anlass der zweiten Frankfurter Buchmesse in der Paulskirche als kombinierte „Film-und Buchwoche” zeigen werde. Mit diesem Hinweis auf das kulturelles Anliegens hofft der Mann, die Situation zu retten. Die gute Erde weiterlesen

Begegnung mit Werther

Illustrierte Filmbühne Nr. 386  (E. S.) – Das Goethe-Jahr 1949 aus Anlass des 200. Geburtstages des Dichterfürsten aus Frankfurt am Main erlebt natürlich manche Feierlichkeit in der Stadt. In der bereits wieder aufgebauten Paulskirche, direkt neben dem Römer und Schauplatz der Nationalversammlung von 1848, wird zum Beispiel der Schriftsteller Thomas Mann – er lebt zu dieser Zeit noch in der Emigration in den USA – mit dem Goethe-Preis der Stadt gewürdigt.

WertherJohann W. Goethes Geburtshaus im Großen Hirschgraben wird zur gleichen Zeit wieder originalgetreu aufgebaut, nachdem es bei den drei Tage andauernden und schweren Bombenangriffen vom März 1944 völlig zerstört worden ist. Auch in den Schulen ist Goethe ein wichtiges Thema, denn nach den Sommerferien werden die Schüler der oberen Schulklassen darauf hingewiesen, sich möglichst bald den Streifen Begegnung mit Werther anzusehen, der anlässlich des Goethe-Jahres 1949 im Luxor am Hauptbahnhof in Erstaufführung gezeigt wird. Als „eine unsterbliche Liebesgeschichte” wird der Film im Hinblick auf Goethes Intentionen bezeichnet, und die Lehrer meinen, aus dem Dargebotenen liessen sich gewiss auch Erkenntnisse über Goethe selbst gewinnen.

Einige aus der Klasse sehen sich den Film gemeinsam an, doch gefällt er nicht sonderlich. Obwohl alle im Unterricht auf das Thema vorbereitet worden sind, bleibt allen die Geschichte des jungen Mannes, der sich in schwärmerischer Liebe zu einer Frau verzehrt und den Freitod wählt, doch fremd. Wahrscheinlich liegt es daran, dass wir alle viel zu jung sind, um den Konflikt wirklich zu verstehen. Begegnung mit Werther weiterlesen

Nacht über Indien

Illustrierte Filmbühne Nr. 345  (E. S.) – Im Jahr 1949 macht Bruno Gröning als so genannter „Geist- und Wunderheiler” viel von sich reden. Zunächst in Herford, später vor allem auf dem Traberhof bei Rosenheim, sammeln sich unzählige Behinderte und Kranke in der Hoffnung auf Linderung ihrer Leiden. Manche Illustrierte in der Bundesrepublik steigert mit Berichten über die angeblichen Wunderheilungen ihre Auflagen und auch die Filmindustrie wittert ein einträgliches Geschäft. 

Nacht über IndienEin Wochenschau-Reporter namens Rolf Engler schnipppelt in fünf Wochen einen Film über den „Wunderdoktor” zusammen, der Herzog-Filmverleih beteiligt sich daran auch finanziell und bringt die Dokumentation mit dem eher schlichten Titel „Gröning” auf den Markt. Doch irgendwie läuft die Sache nicht ganz so rund wie erhofft. Die Direktion des Bieberbau-Theaters in Frankfurt, die den Film in der Hoffnung auf gute Geschäfte für längere Zeit terminiert hat, sieht sich jedenfalls gezwungen, bereits nach wenigen Tagen die Reißleine zu ziehen und den Film abzusetzen. Und einige zeitgenössische Berichte sprechen von einem Publikum, das seinem Instinkt alle Ehre gemacht habe, denn: „Im Zuschauerraum herrschte gähnende Leere.” (Frankfurter Rundschau). An Stelle von “Gröning” wird umgehend der Centfox- Streifen Nacht über Indien aus dem Jahr 1939 eingesetzt, der auf dem Roman von Louis Bromfield beruht und im Bieberbau unter dem Titel Der große Regen vorgeführt wird, wie auch den Zeitungen zu entnehmen ist. Nacht über Indien weiterlesen

Die Mörder sind unter uns

Illustrierte Filmbühne Nr. 241  (E. S.) – Der erste deutsche Spielfilm nach dem Zweiten Weltkrieg wird von Wolfgang Staudte bei der DEFA in Berlin realisiert. Das Drama um Schuld und Sühne wird am 15. Oktober des Jahres 1946 im sowjetisch besetzten Sektor (Admiralspalast) uraufgeführt. Die Mörder sind unter uns ist ein hochpolitischer Film und begründet nebenbei den Weltruhm von Hildegard Knef, die in ihrem fünften Film erstmals die Hauptrolle übernimmt.

Mörder sind unter unsHartnäckig hat sich die Legende gehalten, dieser Film sei im Westen Deutschlands erstmals 1971 gezeigt worden, was auch in der Enzyklopädie Wikipedia so angegeben wird. Korrekt ist dagegen, dass der Film in der französischen Zone bereits im April 1947 in Baden-Baden und danach im Mai auch in Ludwigshafen gezeigt wird, zwei Monate vor den Starts in der britischen und amerikanischen Zone (darunter auch in Frankfurt). Und in Hannover wird der Film zum Beispiel am 4. September des Jahres 1948 im bekannten Palast-Theater gezeigt. Richtig ist aber auch, dass der Streifen bald wieder aus den Kinos verschwindet, da die geistige Restauration zu diesem Zeitpunkt offensichtlich bereits so weit fortgeschritten ist, dass das Publikum sich mit der Verantwortung für die Vergangenheit nicht auseinandersetzen will.

Die Zeitung „Hannoversche Presse” beklagt in ihrer Ausgabe vom 11. September 1948 die Reaktionen vieler Kinobesucher und kommentiert: „Die Reihe der Zuschauer, die protestierend das Theater verließ, beweist sehr genau, dass der Film unsere geistige Situation widerspiegelt; man sieht nun mal nicht gern in einen so nackten und scharfen Spiegel, sondern setzt lieber eine rosarote Brille auf.”  Die Mörder sind unter uns weiterlesen

Gaslicht und Schatten

Illustrierte Filmbühne Nr. 219  (E. S.) – Gaslicht und Schatten! Diesen Film habe ich versäumt, als er nach Kriegsende in englischer Originalfassung in vielen deutschen Kinos gezeigt wird. Im April 1949 aber läuft das Stück in einer deutsch synchronisierten Fassung in der Lichtburg am Hauptbahnhof in einer Nachaufführung. Gelegenheit also, das Versäumte nachzuholen.

Gaslicht und SchattenDer Titel weckt, noch bevor ich in die Lichtburg eingetreten bin, Erinnerungen an unsere frühere Wohnung in Bockenheim. Dort muss noch Anfang der Vierziger Jahre allabendlich das bläulich-weiße Gaslicht entzündet werden, um etwas sehen zu können. Als wir dann nach Sachsenhausen in eine andere Wohnung ziehen, mache ich eine ganz neue Erfahrung, denn dort gibt es Elektrizität und „richtige” Glühlampen. Doch als bei einem schweren Luftangriff 1944 Bombeneinschläge für einen ziemlich langen Stromausfall sorgen, müssen wir uns auch hier mit einer Notlösung behelfen: Kerzenlicht! Aufgrund solcher persönlicher „Licht”-Erlebnisse aus der Kindheit verlockt nun also Gaslicht und Schatten zum Besuch in einem Kino, das trotz langer Tradition nicht zu den ersten Häusern am Platz zählt. Doch die Kino-Situation in Frankfurt ist noch sehr bescheiden. Die neuesten Filme starten zu dieser Zeit im Bieberbau, im Eden, Luxor, Scala oder Roxy, während in der Lichtburg (mit durchgehendem Einlass für Bahnreisende) meist nur Zweit-und Drittaufführungen angeboten werden. Die Innenstadt rüstet allerdings kräftig auf. Der Filmpalast und das Metro im Schwan werden beide im Dezember 1949 ihren Betrieb aufnehmen, der Turmpalast soll Ende März 1950 folgen. Gaslicht und Schatten weiterlesen

Symbol des Glücks

Illustrierte Filmbühne Nr. 211 (E. S.) –  Mitte 1948 wird in Berlin erstmals in Deutschland der Film Symbol des Glücks gezeigt, der dann bis 1949 in den verschiedenen Kinos der so genannten Bi-Zone läuft. Im Rhein-Main-Gebiet ist er zu zum Jahreswechsel 1948/1949 im Gloriapalast in Offenbach, im Casino in Höchst, (Werbung: „Einer der schönsten Filme der letzten Zeit”), in den Römer-Lichtspielen in Praunheim und im Delphi in Preungesheim zu sehen.

Symbol des Glücks-neuAuch ich schaue mir den melodramatischen Film an, doch weniger der Geschichte wegen, sondern nur, um die Hauptdarstellerin Margaret Lockwood zu sehen. Denn als ich wegen eines leichten grippalen Infektes den Hausarzt aufsuche, lese ich im schmalen Wartezimmer im „Spiegel” eine despektierliche Beschreibung der Hauptdarstellerin, die ich zuvor schon in einigen anderen Filmen gesehen habe. Die Lockwood überzeuge nicht gerade durch große schauspielere Leistung lautet das wenig schöne Urteil, und außerdem sei sie nicht einmal besonders attraktiv und schön: „Die Nase spitz, die Lippen schmal und in einem ungewöhnlichen Doppelbogen geschwungen.” Süffisant bemängelt das Magazin ein Muttermal, dass „wie ein großes Schönheitspflaster (…) neben dem linken Auge (sitzt).”

Ziemlich starker Tobak, finde ich, und als ich den Film gesehen habe, finde ich die Lockwood immer noch beeindruckend, den Film aber mäßig. Es kommt halt ziemlich viel Durchschnittsware in die Kinos. Es ist auf jeden Fall einer jener Filme, deren literarische Vorlage gut und gerne auch Aufnahme in die Reihe jener Schicksalsromane hätte finden können, die zu dieser Zeit anfangen, die Kioske zu überschwemmen. Symbol des Glücks weiterlesen

Der Teufelsbauer

Illustrierte Filmbühne Nr. 85 (E. S.) – Eines der ersten Kinos, das in Frankfurt am Main nach dem Ende des Krieges wieder Filme zeigen kann, ist das Hansa in der Kaiserstraße Nr. 50. Bereits am 19. Oktober des Jahres 1945  läuft dort zur Wiedereröffnung der Film Alles, was Geld kaufen kann. Doch eine Illustration in Form eines Filmprogramms zu diesem interessanten Film lässt sich nur als Der Teufelsbauer auftreiben.

Der TeufelsbauerDas hat auch seinen guten Grund. Der RKO-Streifen aus dem Jahr 1941 wird vom Verleih mehrmals umbenannt. Zuerst wird er unter dem Namen Alles, was Geld kaufen kann angeboten, danach kommt er plötzlich als Der Teufelsbauer in die Lichtspieltheater, später wird er nach der Originalversion Der Teufel und Daniel Webster genannt. Und bei der alljährlichen Oscar-Verleihung ist er dann sogar als All that money can buy geführt, um im sehr religiösen amerikanischen Süden mit dem Wort „Devil” im Titel keine Unruhe auszulösen. Trotz dieser Umstände  ist der Film überaus sehenswert, denn die zahlreichen faszinierenden Spezialeffekte machen diese filmische Variation des Faust-Themas unabhängig von der erwähnten Titelflut zu einem interessanten Fantasy-Film der 40er Jahre. Im übrigen erinnert die Geschichte auch an viele Vorkommnisse im Nachkriegsdeutschland. Denn um zu überleben, hat in dieser schwierigen Zeit so mancher Zeitgenosse ebenfalls seine Seele verkauft – nicht nur um zu sich ganz persönlich durchzumogeln, sondern um sich an anderen zu bereichern… Der Teufelsbauer weiterlesen

Caesar und Cleopatra

Illustrierte Filmbühne Nr. 61 (E. S.) – Weihnachten 1946 sind bereits eineinhalb Jahre nach Kriegsende vergangen, aber es gibt immer noch bittere Not in den Städten; es fehlt an fast allem, das Geld ist längst nichts mehr wert und die Lebensumstände sind beschwerlich. Gleichwohl lassen die Menschen den Mut nicht sinken; inzwischen haben überall schon wieder Kinos ihren Betrieb aufgenommen, im Dezember kommt der Film Caesar und Cleopatra in die Kinos der britischen Zone und die Kassen klingeln.

Caesar und CleopatraIrgendwie ist es ja doch merkwürdig. Die Menschen kämpften ums Überleben, haben genügend alltägliche Sorgen und trotz allem blüht ungebrochener Optimismus. In Frankfurt zum Beispiel ist der von deutschen Pionieren gesprengte Eiserne Steg vor kurzem wieder eröffnet worden, erste Theaterstücke werden aufgeführt, zum Beispiel in Sachsenhausen Goldinis „Diener zweier Herren”. Aufführungsort ist das „Kleine Komödienhaus”, aber was so bombastisch klingt, ist in Wirklichkeit eine Turnhalle mit primitivster Ausstattung.

Ganz bescheiden geht unterdessen am Römerberg ein erster Weihnachtsmarkt über die Bühne. Egal wie: Die Menschen lechzen nach Unterhaltung. Ein 129 Minuten langer Monumentalschinken aus England passt da also durchaus gut ins Bild, auch wenn der Film zunächst nur in Städten der britischen Zone zu sehen ist. Erst eineinviertel Jahr später kommt er nach Frankfurt. Caesar und Cleopatra weiterlesen

Gefährliche Reise

Illustrierte Filmbühne Nr. 47  (E. S.) Der englische Film Gefährliche Reise aus dem Jahr 1946 hat keinen  bleibenden Eindruck hinterlassen. Doch der Besuch in den Wall-Lichtspielen in Sachsenhausen ist angeregt worden durch ein sehr farbenfrohes Plakat, auf dem ein attraktiver Stewart Granger zu sehen ist, der bereits einigen anderen britischen Filmen Profil gegeben hat.

Gefährliche ReiseBei der Londoner Gainsborough, die unter den Fittichen des mächtigen J. Arthur Rank steht – Rank ist mit seinem Mischkonzern finanziell in  Filmproduktionen involviert und betätigt sich auch als Super-Verleiher –, hat Granger bereits in den Filmen „Der Herr in Grau”, „Cornwall Rhapsodie”, „Die Madonna der sieben Monde” sowie „Gaslicht und Schatten” gespielt, bei einer anderen Firma wird er in „Caesar und Cleopatra eingesetzt.

Die Gainsborough hat sich seit einiger Zeit auf Kostümfilme spezialisiert, da diese in England Mitte der Vierziger Jahre beim weiblichen Publikum sehr beliebt sind und viel Geld in die Kinokassen spülen. Doch bald nach dem Ende des Krieges lässt das Interesse an dieser meist nur schwer verdaulichen Kost wieder nach. Noch ehe man sich in den Studios auf andere Stoffe orientiert, muss Granger nach dem gleichen Strickmuster noch einen Part in Gefährliche Reise (und danach in „Paganini”) spielen, ehe er bald danach in Richtung Hollywood abdampft. Gefährliche Reise weiterlesen