Dr. Holl

Illustrierte Filmbühne Nr. 1118 (E. S.) – Mit diesem Streifen wird im Jahr 1951 in der Bundesrepublik das der Genre der Arztfilme kreiert. Weil Der Film Dr. Holl (Untertitel: Die Geschichte einer großen Liebe) einer der finanziell erfolgreicheren der Nachkriegszeit ist, folgten bald weitere, in denen Mediziner jeder Coleur im Mittelpunkt der Handlung stehen.

Dr. HollFür jene, die genauer hinschauen, ist der Stoff allerdings höchst unglaubwürdig. Für andere, die sich am Liebesleid- und schmerz berauschen können, ist es dagegen ein wahrer Genuss: Denn der Arzt Dr. Holl (Dieter Borsche) ehelicht – obwohl mit der jungen Medizinstudentin Helga Römer (Heidemarie Hatheyer) verlobt – die scheinbar unheilbare Patientin Angelika Alberti (Maria Schell), um ihr letzte Tage des Glücks zu schenken. Eine erstaunliche Haltung zweifellos! Immerhin ist aber schon bald zu ahnen, dass der Film ohnehin einen anderen (und glücklicheren) Ausgang nehmen wird als anfangs vermutet. Denn Dr. Holl beginnt nicht nur seine Patientin wahrhaft zu lieben, sondern entwickelt – wer hätte das im Geheimen nicht bereits geahnt? – ein Serum, mit dem Angelika Alberti vor dem sicher scheinenden Tod gerettet werden kann. Doch Dr. Holl ist weiter hin- und her gerissen zwischen den beiden Frauen. Ein publikumswirksames Gefühlsdrama wie aus dem Bilderbuch nimmt seinen Lauf. Wie wird es weitergehen? Dr. Holls Verlobte Helga Römer macht schließlich den Weg frei für Holl und Angelika. Helga gibt ihrer beruflichen Karriere den Vorrang, der Weg ist nun frei und aus der Mitleids- wird eine Liebesehe. Dr. Holl weiterlesen

Liebesrausch auf Capri

Illustrierte Filmühne Nr. 1087 & DNF (E. S.) – Ohne nähere Einzelheiten über den Film „Liebesrausch auf Capri“ zu wissen, lockt doch der Titel in den Frankfurter Filmpalast. Denn Ende der Vierziger, auch noch Anfang der Fünfziger Jahre, ist in der Bundesrepublik ein Schlager in aller Ohren: „Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt…”

Liebesrausch auf Capri

Viele Interpreten haben das Lied von Gerhard Winkler (Text: Ralph Maria Siegel) schon gesungen, am bekanntesten ist in dieser Zeit die einschmeichelnde Version mit Rudi Schuricke. Doch das Paramount-Melodram Liebesrausch auf Capri hat nun rein gar nichts zu tun, mit dem schnulzigen Ohrwurm, obwohl es sich im Film durchaus um eine Romanze der außergewöhnlichen Art handelt – wenn auch mit ernsterem Hintergrund. Liebesrausch auf Capri weiterlesen

Dämonische Liebe

Illustrierte Filmbühne Nr. 1042 (E. S.) – Just Scheu, Mainzer von Geburt, ist nach dem Krieg ein bekannter Mann bei Radio Frankfurt. Die Ratesendung „Doppelt oder nichts” mit ihm als Hauptperson geniesst hohe Popularität, Scheu ist aber auch Schauspieler, Romancier, Stückeschreiber, Schlagertexter. Und Ernst Nebhut, in Frankfurt lebend, ist nicht minder vielseitig. Manchmal lese ich in der Zeitschrift „Der Neue Sport” seine Glossen zum Fußball. Was ich (noch) nicht weiß, ist, dass Just und Nebhut eng zusammenarbeiten und Boulevard-Komödien sowie Filmdrehbücher schreiben…

Dämonisçhe LiebeDas erfahre ich erst, als ich Dämonische Liebe sehe, weil im Vorspann aufgeführt ist, dass der Film auf einer Vorlage der beiden Autoren beruht. Das Stück heisst „Der Teufel stellt Monsieur Darcy ein Bein”, ist Drama und Tragikomödie zugleich, und zeigt, wie der bisher überaus korrekte Pariser Bankkassierer Pierre Darcy (Paul Hörbiger) zusammen mit der geldgierigen, aber auch verführerischen Jaqueline (Margot Hielscher) auf einen Schlag zwei Millionen Francs verjubelt. Darcy hat das Geld unterschlagen, nur weil Jaqueline seinen Schlips bewundert hat. Wer glaubt’s wird selig, aber aus dem zu dieser Zeit üblichen „Diskretionsgründen” wird nicht mehr gezeigt. Erst am Abend erwacht Darcy aus seinem Liebesrausch und erkennt, dass er sein bisher so penibel geführtes Leben zerstört hat. Als er sich – entsetzt von seiner Tat – in seinem Stammcafé das Leben nehmen will, erscheint der Teufel in Gestalt des Gauners Poupoulle (Kurt Meisel) und gibt ihm die Chance, diesen Tag noch einmal zu erleben und es anders (und besser) zu machen. Doch auch der neue Tag verläuft wie der vorhergehende. Dämonische Liebe weiterlesen

Die Sünderin

Illustrierte Filmbühne Nr. 1030 und DNF (E. S.) – Wieder einmal gibt es in Frankfurt großen Starrummel. Zur deutschen Erstaufführung des Films Die Sünderin im Turmpalast erscheinen der Regisseur Willi Forst sowie die Hauptdarsteller Hildegard Knef und Gustav Fröhlich. Alle drei verneigen sich artig vor einen Beifall klatschenden Publikum, doch bei den Pressegesprächen kommt auch reichlich Frust auf. Vor allem Forst gibt sich pikiert, weil sein Werk bei der Freiwilligen Filmkontrolle in Wiesbaden zunächst durchgefallen ist.

Die SünderinWilli Forst bittet die Journalisten eindringlich darum, ihn in der Wirrnis des deutschen Nachkriegsfilms nun „nicht im Stich zu lassen”. Täte man dies, dann würde es in Zukunft wohl nur noch „Das Dritte Schwarzwaldmädel von rechts” geben. Der Verdruss des Regisseurs ist durchaus verständlich. Der Österreicher hat schon bei den Vorbereitungen der Dreharbeiten erfahren müssen, dass das Thema seines Films nicht überall wohlgelitten ist. Forst will den Film ursprünglich in München realisieren, muss jedoch kurzfristig in die Studios der Jungen Filmunion nach Bendestorf  bei Hamburg ausweichen, da ihm in Bayern aufgrund des strittigen Filmthemas kein Atelier zur Verfügung gestellt wird. Weil in der Lüneburger Heide die Dreharbeiten dann ohne größere Aufmerksamkeit verlaufen, ahnt er nicht, dass sein Film bald Schlagzeilen in Deutschland verursachen wird. Die Aufregung um den melodramatischen Streifen beginnt drei Tage vor der geplanten Premiere am 18. Januar. Die Sünderin weiterlesen

Toselli-Serenade

Das Neue Filmprogramm (E. S.) Im März 1947 ist eine kleine Notiz in den Tageszeitungen zu lesen, der zufolge Kronprinzessin Luisa von Sachsen-Florenz am 23. März als arme Blumenfrau in Brüssel verstorben ist. Ihre Urne, so ist zu lesen, werde im Kloster Hedingen in Sigmaringen, der Grablege der Fürsten von Hohenzollern, beigesetzt.

ToselliAn diese kleine Notiz werde ich erinnert, als fast auf den Tag genau fünf Jahre später, an Gründonnerstag, 22. März 1951, im Frankfurter Filmpalast ein so genannter „historischer Liebesfilm“ gezeigt wird. In den Nachmittagsvorstellungen läuft an diesem Tag noch der Film „Der Bandit und die Königin” mit Cornel Wilde, aber für 21.00 Uhr wird als besonderes Ereignis die Premiere des Films Toselli-Serenade annonciert. Die Zeitungsinserate versprechen großspurig das „klingende Dokument einer unmöglichen Liebe”. Damit nicht genug. Sie verheissen außerdem noch „den ersten weltbewegenden Liebesskandal und das erste weltbewegende Liebeslied dieses Jahrhunderts.” Große Worte fürwahr! Die Französin Danielle Darrieux und der Italiener Rossano Brazzi spielen das historische Paar. Im Anzeigentext liest sich das so: „Kronprinzessin Luise von Sachsen und Enrico Toselli in allem Glück und allem Leid, das ihnen das Schicksal vorzeichnete”. Der Film bezieht sich weniger auf das Leben des Komponisten Toselli, sondern in erster Linie auf die Liebesgeschichte und Ehe zwischen ihm und Prinzessin Luisa von Sachen-Florenz.

Da trieft das Schmalz aus jedem belichteten Meter Film, doch die Realität und der teilweise doch sehr kitschige Inhalt klaffen meilenweit auseinander. Liebe, Krankheit, Verzicht und Tod werden in unwirklichem Gartenlauben-Stil zusammengepantscht, so dass die wichtige historische Rolle der Kronprinzessin als unabhängige, sich gegen alle Konventionen durchsetzende Frau nicht gewürdigt wird. Toselli-Serenade weiterlesen

Unsterbliche Geliebte

Illustrierte Filmbühne Nr. 1000 (E. S.) – Im ersten Halbjahr 1951 gibt es in Frankfurt am Main erheblichen Wirbel um den von Regisseur Veit Harlan gedrehten Film Unsterbliche Geliebte mit Kristina Söderbaum und Hans Holt. Dabei geht es nicht um den Inhalt des Film – erzählt wird darin die tragische Liebesgeschichte einer Pastorenfrau, deren Kind ertrinkt, während sie mit dessen unehelichem Vater ein Stelldichein hat  – , sondern einzig und allein um die Person des Regisseurs.

Unsterbliche-GeliebteHarlan – „eine der Galionsfiguren des Nazifilms“, wie der Filmhistoriker Rudolf Worschech in einem Artikel über das Nachkriegskino in der Mainmetropole vermerkt – hat 1940 den antisemitischen Hetzfilm „Jud Süss“ gedreht und in den letzten Kriegsmonaten mit dem Historienfilm „Kolberg“ die Deutschen mit Durchhalteparolen gefüttert. Harlan hat nach 1945 zunächst Berufsverbot und wird danach von den „Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes“ (VVN) und der „Notgemeinschaft der durch die Nürnberger Gesetze Betroffenen“ wegen „Verbrechens gegen die Menschlichkeit“ angezeigt. Doch im April 1949 spricht das Hamburger Landgericht den Regisseur mangels Beweises frei, ein Urteil, das auch exakt ein Jahr später in einer Revisionsverhandlung bestätigt wird.

Allerdings wird darauf hingewiesen, dass der Film „Jud Süss“ sowohl objektiv als auch subjektiv durchaus den Tatbestand eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit erfülle. Für Harlan ist gleichwohl der Weg frei, um in sein altes Metier zurückzukehren. Als ersten Film nimmt er das Melodram Unsterbliche Geliebte in Angriff und der Streifen soll am 24. Februar 1951 im „Metro in Schwan” in Frankfurt anlaufen. Unsterbliche Geliebte weiterlesen

Der Geigenmacher von Mittenwald

Illustrierte Filmbühne Nr. 980 (E. S.) – Am 9. August 1951 wird in Frankfurt am Main das 50. Kino nach dem Krieg eröffnet. Das schmucke Theater in der Mainzer Landstrasse 310 trägt den Namen Gallus-Lichtspiele, was sich auf den Stadtteil gleichen Namens bezieht. Die Besitzerin hat zur Eröffnung ein ganze Schar Prominenter für die Premiere aufgeboten.

Der Geigenmacher von MittenwaldPeter Frankenfeld, damals noch in Frankfurt zu Hause, und ohnehin bei vielen Premieren als Conferencier verpflichtet, gibt den launigen Unterhalter, und ein junger Mann namens Vico Torriani aus der Schweiz singt – noch ganz am Anfang seiner Karriere stehend – zu zarten Gitarrenklängen, wo seine „Wiege stand“ und erzählt von einer „Cafeteria in Lugano“. Das Lichtspielhaus selbst ist ansehnlich, fasst immerhin 550 Besucher (also durchaus beachtlich für ein Vorstadt-Kino), die Wände und Decken sind – wie auch zeitgenössischen Berichten zu entnehmen ist –, von zurückhaltender Lieblichkeit. Hinter dem Eingang mit Garderobe und Vitrinen nimmt ein ansprechendes Foyer mit einer großen Rundbank die Besucher in Empfang. Und eine technische Neuerung gibt es auch: Die für den jeweiligen Film gefertigte Werbetafel über dem Kinoeingang wird mit einer Spezialfarbe bemalt und mit ultraviolettem Licht angestrahlt, wobei ein plastisches Bild erzeugt wird. Das ist sehr beeindruckend. Was an diesem Premierentag im Frankfurter Westen über die neue Leinwand flimmert, ist allerdings weniger beeindruckend. Ein typisches Ganghofer-Drama um den Geigenmacher von MittenwaldDer Geigenmacher von Mittenwald weiterlesen

Melodie des Schicksals

Illustrierte Filmbühne Nr. 922 (© E. S.) Am Anfang der Fünfziger Jahre schießen in Frankfurt am Main die Kinos wie Pilze aus dem Boden. Das oft zitierte und beschworene „Wirtschaftswunder” kommt langsam ins Rollen, die Menschen suchen ihr Vergnügen nach den Kriegsjahren in den Kinos, im April 1951 gibt es außerdem schon die erste „Internationale Automobilschau“ auf dem Messegelände an der Festhalle; ganz klar, die Massenmotorisierung wirft ihre Schatten voraus – und in der Mainzer Landstraße 430 wird am 28. Juni 1951 als 49. Lichtspieltheater nach Ende des Krieges das „Arkaden“ eröffnet. Kein Wunder, Lichtspielhäuser versprechen Profit.

Melodie-neuDas Lichtspielhaus befindet sich in einem Eckhaus im westlichen Gallus, einem Stadtteil, der vorwiegend von Arbeitern bewohnt wird und von den Frankfurtern aus nicht eindeutig geklärten Gründen auch „Kamerun” genannt wird. In diesem reinen Arbeiterviertel produzieren die „Adlerwerke” Schreibmaschinen und Motorräder, andere Industriebetriebe sind ebenfalls vorhanden. Der Eingang zum neuen Lichtspieltheater befindet sich direkt an der Abzweigung zur Rüsselsheimer Straße, der Namen bezieht sich auf die Arkaden, die den großzügigen Eingang zieren. Besitzerinnen sind die beiden Frauen Elisabeth Schneider und Else Maschauer. Es gibt eine sehr launige Eröffnungsrede von Botho Jung, einem in diesen Jahren sehr populären und beliebten Nachrichtensprecher von Radio Frankfurt und Hessischem Rundfunk. Als Eröffnungsfilm läuft  Melodie des Schicksals, ein Streifen, der seine Premiere in der Frankfurter Innenstadt allerdings schon einige Wochen hinter sich hat. In dem Melodram selbst geht es um Liebe, Leidenschaft, Sühne und Versöhnung  im Künstlermilieu. Melodie des Schicksals weiterlesen

Ekstase

Illustrierte Filmbühne Nr. 903 (E. S.) – Als am 22. Oktober des Jahres 1950 in den Scala-Lichtspielen der österreichische Film Ekstase anläuft, wird die Vorführung vom Klang schriller Trillerpfeifen unterbrochen. Bei den Protestierenden handelt sich um eine christliche Jugendgruppe, die auf diese Weise ihren Unmut über „das Ärgernis dieser Vorführung“ kundtut.

EkstaseDie Scala-Direktion hat zusammen mit dem „Rex“-Filmverleih eine aggressive Werbung betrieben, denn dieser Film war vor 17 Jahren bei seiner Premiere in Prag und Wien ein großes Ereignis. Das ist jedoch weniger dem Inhalt oder der Handlung geschuldet – die Sehnsucht nach einem Kind treibt eine junge Frau nach der Trennung von ihrem Mann zu einem Liebhaber, den sie dann auch verlässt, um nur für das Kind zu leben –, als vielmehr der Tatsache, dass die Hauptdarstellerin Hedy Kiesler in einer zehnminütigen Nackteinstellung – erst beim Baden in einem See, dann im Wald – zu sehen ist und in einer Liebesszene nur ihr erregtes Gesicht präsentiert wird. Das ist 1933 eine große Sensation und Provokation, 1950 aber, nachdem viele Jahre in’s Land gegangen sind, wirkt das ganze mehr als antiquiert. Und die seelischen und körperlichen Nöte der jungen Frau reizen – vor allem nach den Kriegsereignissen – höchstens noch die Lachmuskeln, obwohl Deutschland in den ersten Jahren der Adenauer-Ära von extremer Prüderie geprägt ist – was sich ja unschwer auch am Trillerpfeifen-Protest ablesen lässt. Ekstase weiterlesen

Die rote Lola

Illustrierte Filmbühne Nr. 867 (E. S.) – Das ist überaus ein zwiespältiger Film. Als ich als junger Mann 1951 Die rote Lola in der Harmonie sehe, empfinde ich ihn als nicht besonders überzeugend. Die Rückblende zu Beginn erscheint verwirrend, zumal sie sich am Ende des Films als glatte Lüge erweist. 

Rote LolaDas geht mir nicht alleine so. Auch viele Kritiker urteilen nicht anders, sehen den Film sogar als eine „Verhohnepiepelung“ des Publikums; wahrscheinlich, weil sowohl den Zuschauern als auch den professionellen Beobachtern diese Art der Filmerzählung Anfang der Fünfziger Jahre noch recht fremd ist. Allerdings ändert sich die Betrachtung später grundlegend. Es wird nun anerkannt, dass der Regisseur Alfred Hitchcock mit seiner Darstellung  seiner Zeit (wieder einmal) weit voraus gewesen ist. Abgesehen davon bleibt für mich trotz mancher Einwände schon 1951 die Hand des „großen Meisters“ spürbar. Allerdings ist der in Deutschland vom Warner-Verleih gewählte Titel wieder einmal völlig verfehlt. Er hat mit dem Inhalt des Films nichts zu tun, und wird von vielen Filmhistorikern als ein kommerzielles Trittbrettfahren im Zusammenhang mit Marlene Dietrich und ihrem früheren deutschen Erfolgsfilm „Der blaue Engel“ interpretiert.

Gleichwohl fasziniert wieder einmal, wie Hitchcock hier seine Figuren agieren lässt. Es entsteht ein höchst interessantes Bild über die Natur des Rollenspiels und damit über die Welten zwischen Phantasie und Wirklichkeit. Die rote Lola weiterlesen