Der Ruf

Illustrierte Filmbühne Nr. 347  (E. S.) – Ein sehr interessanter deutscher Film wird am 7. Juni 1949 im Luxor am Hauptbahnhof, in einer noch „trizonalen” Erstaufführung gestartet, obwohl zwei Wochen zuvor (am 24. Mai) bereits die Bundesrepublik Deutschland gegründet worden war. (Wahrscheinlich waren die Plakate schon fertig gezeichnet). Der Ruf schildert die Heimkehr eines in die USA emigrierten jüdischen Professors nach Deutschland und die Ablehnung, die ihm vielfach entgegenschlägt.

Der RufEs ist eine spannende Zeit, in der es immer noch um die politische Entwicklung des Landes und seine wirtschaftliche Stabilität geht. Zwar liegt die Währungsreform auch schon ein Jahr zurück, aber es gibt immer noch genügend  Probleme. Am Tag der Erstaufführung in Frankfurt am Main wird eine Arbeitslosenstatistik veröffentlicht, der zufolge 1,2 Millionen Menschen im Gebiet der ehemaligen britisch-amerikanischen Besatzungszonen arbeitslos sind, ein Tag später beginnt in Nordrhein-Westfalen gegen den Widerstand von vielen Werksangehörigen und auch Teilen der Arbeitskolonnen die Demontage von elf Werken der Steinkohleveredelung und der Kautschuksynthese.

Und es mangelt noch überall an Wohnraum. Deshalb wird von den Aufbauministern der Länder ein Sofortprogramm für den Bau von 150 000 Wohnungen beschlossen. Die Meldungen zeigen, dass die Grenzen beim Übergang von den Besatzungszonen in die Bundesrepublik fließend sind. Der hochpolitische Film passt jedenfalls genau in die Zeit, in der immer noch (oder schon wieder) reaktionäres Gedankengut manche Köpfe beherrscht. Der Ruf weiterlesen

Liebe 47

Illustrierte Filmbühne Nr. 327  (E. S) – Dass die Erfinder von Titeln nicht immer eine glückliche Hand haben, wenn es darum geht, Inhalte zu vermitteln, lässt sich an Liebe 47 ablesen, einem Film, der im Frühjahr des Jahres 1949 in die deutschen Kinos kommt, und dann auch in Frankfurt zu sehen ist. Bevor ich mir das Drama anschaue, führt mich der Filmtitel jedoch ein wenig in die Irre. Doch wahrscheinlich ist das beabsichtigt, um die Zuschauer mit einer falschen Etikettierung ins Kino zu locken.

Liebe47Auch die Filmprogramme  machen leider keine Ausnahme. Beim „Illustrierten Filmkurier“ aus Österreich ist großflächig ein Porträt von Hilde Krahl auf dem Titelblatt zu sehen, bei der deutschen „Filmbühne” teilen sich die Darsteller Karl John (Beckmann) und Hilde Krahl (Anna) das Titelfoto, Karl John rückt dabei aber in den Hintergrund. So entsteht erst einmal der Eindruck, als handele sich um eine ganz beliebige Liebesgeschichte, die eben im Jahr 1947 angesiedelt ist. Im Mittelpunkt steht jedoch ein aus dem Krieg heimgekehrter Soldat, der seine Familie verloren hat und sich nun – von Zweifeln und Schuldgefühlen geplagt – zusammen mit einer haltlos schwankenden Frau –, mit jüngster Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auseinandersetzt.

Der Film ist nach Motiven des Hörspiels und späteren Theaterstückes „Draußen vor der Tür” von Wolfgang Borchert gedreht und in dem Bühnendrama spielt diese Frau ursprünglich gar keine tragende Rolle; Regisseur Wolfgang Liebeneiner hat aus dramaturgischen Gründen im Film eine solche Gesprächspartnerin nur gebraucht, um die intensiven Monologe des Beckmann aufzulockern. Liebe 47 weiterlesen

Arlberg-Express

Illustrierte Filmbühne Nr. 325  (E. S.) – Dieser Film gilt vielen Filmfreunden gewissermaßen als Ausrutscher in der Alpenrepublik. Entgegen aller Wiener Operetten- und Walzerseligkeit, des üblichen wohlgefälligen Monarchen-Rummels und diverser Heimatschnulzen flimmert mit Arlberg-Express ein an vielen angelsächsischen Vorbildern orientierter Thriller über die Leinwand. Gewiss nicht so perfekt und gekonnt wie die Vorbilder, aber immerhin…

Arlberg-ExpressDer ungewöhnliche Film handelt von dem Musiker Hans Leitner (Paul Hubschmid), der nach seiner Soldatenzeit und der daraus resultierenden Gefangenschaft in die Hauptstadt zurückgekehrt ist, dort aber in seinem Beruf keine Arbeit findet, zumal er in dieser schwierigen Zeit in Wien weder ein Musikinstrument noch die zwingend notwendige Kleidung auftreiben kann. Es ist die Situation, die fast alle Menschen nach dem Ende des Krieges betrifft und die auch die Kinobesucher zur Genüge kennen. Und daraus rühren auch viele Verlockungen, um an vermeintlich leichtes Geld zu kommen. Auch Leitner ist davor nicht gefeit.

Als ihm ein aus dem Zugfenster geworfener Koffer voller Juwelen vor die Füße fällt, erliegt er der Versuchung, sich an der Fundsache zu bereichern, ohne dabei freilich zu ahnen, dass er damit in den Dunstkreis einer international operierenden Schmugglerbande gerät. Die Situation wird ziemlich haarig für ihn, doch mit Hilfe einer jungen Frau (Elfi Gerhart) – er ist selbstverständlich verliebt in sie – versucht er mit dem Arlberg-Express ins Ausland zu entkommen… Arlberg-Express weiterlesen

Straßenbekanntschaft

Illustrierte Filmbühne Nr. 256 (E. S.) – In der Kinowerbung wird wieder einmal scharf geschossen. Als ein „Aufklärungsfilm mit erschütternder Offenheit” wird zum Beispiel der DEFA-Film Straßenbekanntschaft annonciert. Doch damit noch nicht genug, wird auch „Das Schicksal lebenshungriger Mädchen” beschworen und alles mit dem Satz „Die Sexualfrage unserer Zeit” ausgeschmückt, was die Vermutung nahelegt, dass dem Reklamemann der Gaul durchgegangen ist.

StraßenbekanntschaftDas Thema ist  brisant, denn von Herbst 1944 bis Oktober 1945 gibt es ein Dekret der Westalliierten, demzufolge ihre Soldaten keinerlei „gesellschaftlichen Umgang“ mit der deutschen Bevölkerung pflegen durften (Fraternisierung). Später wurde dieser erste Erlass durch eine neue schriftliche Richtlinie „der Umerziehung der Bevölkerung zu demokratischen Mitgliedern der Völkergemeinschaft“ ersetzt. In den ersten Monaten der Nachkriegszeit, und dabei insbesondere in den großen Städten, warnen die dafür zuständigen Militärbehörden jedoch immer wieder eindringlich vor möglichen gesundheitlichen Gefahren. In Frankfurt am Main werden – wie auch in vielen anderen Metropolen und Garnisonsstädten – an den Einfallstraßen der Stadt Transparente oder Schilderbrücken aufgestellt, auf denen die US-Soldaten eindringlich auf V. D. aufmerksam gemacht werden, was nichts anderes ist als die Abkürzung für „Veneral Disease” (Geschlechtskrankheiten). Im allgemeinen Sprachgebrauch gilt  V. D. aber auch als warnender Begriff namens „Veronika Dankeschön”.  Straßenbekanntschaft weiterlesen

Die Mörder sind unter uns

Illustrierte Filmbühne Nr. 241  (E. S.) – Der erste deutsche Spielfilm nach dem Zweiten Weltkrieg wird von Wolfgang Staudte bei der DEFA in Berlin realisiert. Das Drama um Schuld und Sühne wird am 15. Oktober des Jahres 1946 im sowjetisch besetzten Sektor (Admiralspalast) uraufgeführt. Die Mörder sind unter uns ist ein hochpolitischer Film und begründet nebenbei den Weltruhm von Hildegard Knef, die in ihrem fünften Film erstmals die Hauptrolle übernimmt.

Mörder sind unter unsHartnäckig hat sich die Legende gehalten, dieser Film sei im Westen Deutschlands erstmals 1971 gezeigt worden, was auch in der Enzyklopädie Wikipedia so angegeben wird. Korrekt ist dagegen, dass der Film in der französischen Zone bereits im April 1947 in Baden-Baden und danach im Mai auch in Ludwigshafen gezeigt wird, zwei Monate vor den Starts in der britischen und amerikanischen Zone (darunter auch in Frankfurt). Und in Hannover wird der Film zum Beispiel am 4. September des Jahres 1948 im bekannten Palast-Theater gezeigt. Richtig ist aber auch, dass der Streifen bald wieder aus den Kinos verschwindet, da die geistige Restauration zu diesem Zeitpunkt offensichtlich bereits so weit fortgeschritten ist, dass das Publikum sich mit der Verantwortung für die Vergangenheit nicht auseinandersetzen will.

Die Zeitung „Hannoversche Presse” beklagt in ihrer Ausgabe vom 11. September 1948 die Reaktionen vieler Kinobesucher und kommentiert: „Die Reihe der Zuschauer, die protestierend das Theater verließ, beweist sehr genau, dass der Film unsere geistige Situation widerspiegelt; man sieht nun mal nicht gern in einen so nackten und scharfen Spiegel, sondern setzt lieber eine rosarote Brille auf.”  Die Mörder sind unter uns weiterlesen

Razzia

Illustrierte Filmbühne Nr. 231 (E. S.) – Nach „Die Mörder sind unter uns”, „Freies Land”, „Irgendwo in Berlin” und „Kein Platz für Liebe” produziert die DEFA in Berlin mit Razzia ihren fünften Spielfilm und zugleich den ersten Krimi. Er wird in den Straßen der zerstörten Stadt an Originalschauplätzen gedreht, darunter auch am Brandenburger Tor, Reichstag, und der Siegessäule; es geht um  kriminelle Schwarzmarkt- und Schiebergeschäfte. Das realistische Nachkriegsgemälde wird finanziell zu einem der erfolgreichsten DEFA-Filme.

RazziaDie deutsche Uraufführung des Films ist am 2. Mai 1947 in der Deutschen Staatsoper in Berlin, später wird der Streifen auch in den Westzonen und in Frankfurt gezeigt, wo ihn der Autor zu sehen bekommt. Razzia gehört zu jenen typischen Nachkriegsfilmen, die sich einerseits durchaus auf realistische Gegebenheiten beziehen, und dazu auch die Kulissen einer zerstörten, geschundenen Weltstadt benutzen, sich aber gleichwohl auch ein wenig darin gefallen, mit erhobenen Zeigefinger zu agieren. Immerhin ist dieser Nachkriegskrimi überaus spannend erzählt, lässt die Emotionen hochkochen und ist in vielerlei Hinsicht sehr aufschlussreich. Er berichtet in eindrucksvollen Bildern von der wirren Nachkriegszeit in der politisch und auch militärisch aufgeteilten Stadt der Siegermächte, in der sich zwischen Armut und ersten Amüsierbetrieben, zwischen neuem Reichtum und armseligen Behausungen die Spekulanten und Kriminellen tummeln.

Die Versorgung der Bevölkerung ist schwierig, das macht spült den Schiebern Geld in die Kassen. Mehl und Fett sind äusserst knapp.In Bayern wird das Bierbrauen untersagt, damit genügend Getreide zum Brotbacken vorhanden ist. Um den Fettbedarf zu decken, sammeln die Menschen Bucheckern. Kein Wunder, dass überall der Schwarzmarkt blüht. Razzia weiterlesen

Wege im Zwielicht

Illustrierte Filmbühne Nr. 218  (E. S. /M. F.) – Die schwierige und  überaus komplizierte Nachkriegszeit mit ihren außergewöhnlichen wirtschaftlichen Problemen ist in den alliierten Besatzungszonen ein Nährboden für harte und auch weiche Kriminalität. Schwarzhändler, Schieber und Nepper haben Hochkonjunktur, wie sich auch an der Tatsache ablesen lässt, dass die deutsche Polizei im April 1948 an der belgischen Grenze einen internationalen Schmugglerring aushebt.

Wege im ZwielichtDie Kriminalität und ihre Folgen spielen in vielen deutschen Filmen eine Rolle. Als jedoch am 9. April 1948 der Streifen Wege im Zwielicht uraufgeführt wird, liegt noch vieles im Argen. Immerhin aber ist auch die Zeit der so genannten „Trümmerfilme” schon wieder vorbei, die Themen Krieg, Nazi-Diktatur, Vernichtung rücken in den Hintergrund, nun blicken die Filmemacher – gewiss durchaus dem aktuellen Zeitgeist entsprechend – mit Interesse auf den Wiederaufbau des zerstörten Landes und tun dabei so, als sei die Zukunft des Landes und seiner Bewohner ein echtes Anliegen für sie. Dabei geht es oft genug aber nur um reißerische Kolportage. Die Handlung um drei junge Männer, die in Hannover nicht nur unter lichtscheues Gesindel, sondern in kriminelles Zwielicht und in Mordverdacht geraten, und erst durch einen resoluten Bürgermeister bei einem Brückenbau auf dem Land ihre persönlichen Perspektiven entdecken, ist so ein Beispiel. Die schlichte Botschaft lautet, sich nicht auf dunkle Geschäfte einzulassen, sondern lieber beim Wiederaufbau des Landes mitzuhelfen – wobei der Zeigefinger allerdings zu deutlich erhoben wird. Für unsere Kino-Clique, die sich den Film ansieht, bleibt das Ganze jedenfalls ohne nachhaltige Wirkung. Man spürt die Absicht, und ist verstimmt. Wege im Zwielicht weiterlesen

Zugvögel

Illustrierte Filmbühne Nr. 199 (E. S.)  – Die „Alleinige Erstaufführung” verkündet das Filmtheater Luxor am Hauptbahnhof in Frankfurt am 28. August 1948 stolz in einer Anzeige der Tageszeitung „Frankfurter Rundschau”. Es geht um den Film Zugvögel, dem klar und unzweideutig bescheinigt wird, „von Jugend und Liebe in herrlicher Landschaft” zu handeln. Mal sehen.

ZugvögelZugvögel ist allerdings auch ein Film, bei dem sich der Autor und Regisseur Rolf Meyer nicht so richtig zu entscheiden vermag, in welche Richtung er den Film dirigieren soll. Zwar ist Zugvögel einer der ersten Spielfilme nach dem Krieg, es wird aber vermieden, die Trümmer zu zeigen. Insofern bleibt er zwiespältig, wobei eine Gruppe von Jugendlichen, die gerade die Schrecken des Krieges und der Zerstörung erlebt haben, reden und diskutieren, wie es nun weiter gehen soll mit ihnen, ihrem zerstörten Land und überhaupt… Bei einem gemeinsamen Bootsausflug auf der Weser kommen sie gemeinsam zu der Erkenntnis, die Vergangenheit hinter sich zu lassen ohne zu Vergessen und beim Wiederaufbau zu helfen. Aufbruchstimmung ja, aber vieles wirkt übertrieben und voller Pathos; es ist eine eher verkrampfte Aufforderung, sich der Zukunft zuzuwenden. Von den täglichen Alltagssorgen der Menschen wird im Film zwar auch einige Male geredet, aber es bleiben doch nur Streiflichter, so als wolle der Filmemacher nur eine gewisse Anstandspflicht erfüllen. Zugvögel weiterlesen

Die besten Jahre unseres Lebens

Illustrierte Filmbühne Nr. 193  (© E. S.) Die Wege zum Ruhm sind nicht nur mit Rosen bestreut. Das müssen auch drei US-Soldaten erfahren, die nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zwar als „große Sieger“ in den amerikanischen Mittelwesten zurückkehren, sich gleichwohl aber auch als Verlierer fühlen und sich erst mit den neuen Gegebenheiten in der Heimat arrangieren müssen.

Die besten JahreAls der Film Die besten Jahre unseres Lebens am 1. Juni 1948 in deutsche Kinos kommt, zeigt er den Deutschen in nachdrücklicher Form, dass auch die Gewinner eines Krieges nicht nur die strahlenden Helden sind, sondern auch sie sich in vielen ungewohnten und auch alltäglichen Situationen bewähren müssen. Immerhin sind durch ihre langjährige Abwesenheit viele ihrer eigenen Werte in Frage gestellt worden – und sie selbst haben sich durch die Kriegsereignisse ebenfalls verändert. Das macht die Rückkehr der drei in ein normales Leben umso schwieriger. Al Stephenson (Frederic March) hat es als ehemaliger Bankmensch, der in seinen Beruf zurückkehren kann, zwar am einfachsten aus dem Trio, muss allerdings erkennen, dass ihn seine Kinder als Fremden betrachten, der mehrfach ausgezeichnete Flieger Fred Derry (Dana Andrews) – von Berufs wegen nur ein Limonadenverkäufer – sieht sich mit einer zerrütteten Ehe konfrontiert und der Seemann Homer Parrish (Harold Russell) ist nach dem Verlust seiner beiden Hände gezwungen, sich in ein völlig anders Leben als vor dem Krieg einzuordnen. Die besten Jahre unseres Lebens weiterlesen

Film ohne Titel

Illustrierte Filmbühne Nr. 69  (E. S.) Die ersten Monate 1948 werden von recht interessanten Ereignissen begleitet, Ereignissen, die für die Entwicklung in Deutschland von großer Bedeutung für die Zukunft sind. Ein Mann namens Heinrich Nordhoff wird Generaldirektor beim VW-Konzern in Wolfsburg und unter seiner Leitung wird der Käfer zum Auto für breite Bevölkerungsschichten – in Frankfurt am Main nimmt am 1. März zudem die „Bank Deutscher Länder” ihre Arbeit auf, die bald eine zentrale Rolle im Wirtschaftsleben der Westzonen und der Bundesrepublik spielen wird.

Film ohne TitelEnde Januar wird in West-Berlin ein Film ohne Titel uraufgeführt, in dem ebenfalls die komplizierte Kriegs- und Nachkriegszeit eine zentrale Rolle spielt. In Frankfurt wird die Camera-Produktion im neuen Bieberbau an der Hauptwache gezeigt. Worum geht es? Ein Regisseur, ein Drehbuchautor und ein Schauspieler diskutieren darüber, wie ein Film in Nachkriegsdeutschland aussehen könnte und zu gestalten wäre. Der Zufall kommt ihnen dabei zu Hilfe. Denn Als das frische Bauernmädchen Christine (Hildegard Knef) und ihr zukünftiger Ehemann Martin (Hans Söhnker) ihnen einen Besuch abstatten, erzählt der Autor seinen Kollegen (in Rückblenden) die Liebesgeschichte der beiden. Der Regisseur glaubt, hier den idealen Stoff gefunden zu haben, obgleich alle Beteiligen die Situationen für den Film unterschiedlich interpretieren. Ein passendes Ende fehlt allen dreien. Daher müssen Christine und Martin selbst erzählen… Film ohne Titel weiterlesen