Goldschmuggel nach Virginia

Illustrierte Filmbühne Nr. 887 (E. S.) – Der blutige amerikanische Bürgerkrieg in den Jahren von 1861 bis 1865 bildet den Hintergrund des Films Goldschmuggel nach Virginia, obwohl das auf den ersten Blick nicht erkennbar ist. Der Konflikt, der mit der Niederlage der Konföderierten aus dem Süden endet, ist in den 105 Minuten allgegenwärtig, wenngleich das Ganze eher als einer der üblichen Western dargeboten wird. 

GoldschmuggelDer Film kommt mit allen Zutaten daher, die einen solchen unterhaltsamen Western eben ausmachen: die schrillen Saloons und Bars, staubige Straßen, Prügeleien, Revolverduelle, rasante Ritte, Kerle von Schrot und Korn, Schlauheit und Feigheit, Heldentum – und natürlich die große Liebe. Dass bei solchen Ingredienzien die tieferen Ursachen für den Krieg weitgehend ausgeblendet bleiben, ist aus Sicht der Filmproduzenten durchaus verständlich. Denn Aufklärung ist nicht ihre Sache, sie haben das kalkulierbare Geschäft mit viel Profit auf ihren Fahnen geschrieben. Wohl deshalb auch erfährt der Zuschauer nur ganz am Rande des Films von der permanent andauernden wirtschaftlichen, sozialen und politischen Spaltung zwischen Nord- und Südstaaten, von der Sklaverei in den Südstaaten, der Wahl Abraham Lincolns zum Präsidenten und dem nach und nach folgenden Austritten von South Carolina, Mississippi, Florida, Alabama, Georgia, Louisiana, Texas, Virginia, Tennessee, Arkansas, North Carolina aus der Union. Goldschmuggel nach Virginia weiterlesen

Die Hölle von Oklahoma

Illustrierte Filmbühne Nr. 843 (E. S.) – Es ist ein einfacher Wildwest-Film, der am 14. September 1951 in der Scala in Frankfurt anläuft. Er ist nicht psychologisch überladen wie viele andere des Genres, aber in seiner Schlichtheit ein typisches Produkt der Republic Pictures, die auf solche Unterhaltungskost spezialisiert ist, wobei die simple Machart ja nicht immer nur Schlechtes hervorbringen muss.

Hölle von OklahomaIn dem Film geht es um die sehr ertragreichen Ölquellen im Indianergebiet, wobei sich zwei gegensätzliche Männertypen im heftigen Streit gegenüber stehen. Das schwarze Gold steht schließlich für Macht (und damit natürlich vor allem Geld). Das alles ist ja nicht nur ein Filmthema. Just an dem Tag, als in Frankfurt der Streifen erstmals gezeigt wird, hat der britische Premierminister Clement Attlee in der Nähe von Fawley bei Southampton die größte Ölraffinerie Europas eröffnet. Nach offiziellen Angaben der Regierung spart Großbritannien damit immerhin Devisen im Wert von jährlich 100 Millionen Pfund ein (damals sind das satte 1,25 Milliarden DM) und ersetzt zu rund einem Drittel die bisherigen Lieferungen aus dem iranischen Erdölzentrums Abadan. Öl ist ein großes Politikum in einer Zeit, in der durch den Wiederaufbau und die stärker werdende Motorisierung erhebliches Energiepotenzial benötigt wird. Auch in dem Western geht es um das Thema Öl, Öl, Öl! Daneben kämpfen die zwei Männer nicht nur um die Macht, sondern – wer hätte das nicht vermutet? –  um die Zuneigung einer jungen Frau. Die Hölle von Oklahoma weiterlesen

California

Illustrierte Filmbühne Nr. 783 (E. S.) _ Im Luxor-Filmtheater am Hauptbahnhof in Frankfurt ist Ende Oktober 1950 ein Wildwest-Film zu sehen, der die Grenzen des Genres in manchen Bereichen überschreitet und neben dem Goldgräber-Wahn auch noch  hintergründige, politische Ränkespiele aufzeigt und außerdem in mancher Beziehung wie ein Abziehbild deutscher Nachkriegsgeschichte wirkt.

CaliforniaAuch das ferne Kalifornien ist im Jahr 1848 ein prächtiges Dorado für Glücksritter jeder Art: viele korrupte und karrieresüchtige Politiker sind ebenso darunter wie arbeitsame Goldgräber. Und alles, was der Kinobesucher in California vorfindet, gehört zwar zur klassischen Ausstattung von Wildwest-Filmen jedweder Art: diverse Tanzbars und Spielhöllen, Saloons, leichte Mädchen, Trecks, Cowboys, Soldaten, Rinderbarone, Gold-Claims, Geldgier. Das alles ist dem Publikum hinlänglich bekannt. Doch der Film geht über die üblichen Klischees weit hinaus und thematisiert die vorhandene  gesellschaftliche Strukturen des Landes an der Westküste. In der Zeit kurz nach dem Krieg gegen Mexiko will fast jeder sein Schäfchen in’s Trockene bringen – ob es nun um die winzigen Nuggets geht oder um politische Macht, die Motive ähneln sich. Das wird auch im Film sichtbar.

Die meisten Menschen, die diesen zusammen gewürfelten Haufen bilden, plädieren für einen Anschluss des Landes an die Vereinigten Staaten, weil sie sich davon einen persönlichen Vorteil erhoffen. Die korrupte Oberschicht will Kalifornien jedoch selbst beherrschen und ihre Macht absichern. Das Sein bestimmt das Bewusstsein. California weiterlesen

San Antonio

Illustrierte Filmbühne Nr. 768 (E. S.) – Das ist ein Wildwest-Film wie er so rechts typisch ist für die Zeit Ende der Vierziger, Anfang der Fünfziger Jahre. Ein integer und einwandfrei daherkommender Held legt sich mit einer Bande von  Strauchdieben und anderen Verbrechern an, besiegt sie – einerseits mit der moralischen Keule, gelegentlich aber auch mit ein paar gut gezielten Schüssen – und landet  mit einer Stadthübschen im Hafen der Ehe, wobei die Dame auch mal  eine durchaus verruchte Sängerin sein darf.

San AntonioEs sind vor allem die ständigen Reibereien und handfesten Duelle mit Fäusten oder Revolvern zwischen Ranchern und Viehdieben, die viele dieser Filme prägen. Manches wirkt wie ein Abziehbild der internationalen Politik. Die Guten gegen die Bösen, wobei durchaus im wirklichen Leben nicht immer klar ist, wer denn nun eigentlich wer ist…

Als San Antonio im Februar 1951 im Harmonie-Kino in Frankfurt zu sehen ist, lockt aber vor allem die Besetzung mit Errol Flynn und Alexis Smith ins Kino. Die beiden Hollywood-Stars bleiben dem Zuschauer nichts schuldig. Der elegante Westerner Flynn, der als Clay Hardin im Clinch mit dem zwielichtigen Roy Stuart (Paul Kelly) liegt, befreit als einsamer Kämpfer für Recht und Ordnung  San Antonio von den Bösewichten dieser Welt. Ein Mann wie Flynn – wer hätte das nicht erwartet? – ist natürlich über jeden Zweifel erhaben, und so starren wir alle gebannt auf die Leinwand und warten darauf, dass der gute Errol dem Spitzbuben schnellstmöglich das unsaubere Handwerk legt. San Antonio weiterlesen

Vogelfrei

Illustrierte Filmbühne Nr. 734  (E. S.) – An den berüchtigten italienischen Gangster Salvatore Giuliano werde ich erinnert, als ich im Herbst des Jahres 1950 in Frankfurt am Main den Western Vogelfrei sehe, obwohl der Film und seine Handlung mit dem kurz zuvor Erschossenen nichts das geringste zu tun haben. Das ist natürlich ungewöhnlich, aber vielleicht liegt es daran, dass die Zeitungen in diesen Wochen voll mit Nachrichten über die Jagd und den Tod des Sizilianers sind, der am 5. Juli 1950 beim Feuergefecht mit der Polizei erschossen worden ist.

VogelfreiNur wenig später kommt der Western in die Kinos und die Ähnlichkeiten des wirklichen Lebens in Sizilien und der Filmdarstellung (made in USA) sind nicht zu übersehen. Die beiden Helden“ sind Ausgestossene. Der 28 Jahre alte Giuliano, der neben seinen vielen kriminellen Raubzügen auch politisch aktiv ist und ein unabhängiges, separates Sizilien anstrebt, gilt lange als eine Art von Volksheld in seiner Heimat und kann sich auch immer wieder mit Hilfe von Bauern in den Bergen verstecken. Erst als nach seinem Tod bekannt wird, dass er Kontakte zur Mafia als auch zum Geheimdienst der USA unterhalten hat, wenden sich seine Anhänger mehr und mehr von ihm ab, sein „Ruhm“ bröckelt.

Doch die vielen Berichte über das Leben von Giuliano wirken nach, als ich dann die Filmgeschichte über Wes McQueen erlebe. Auch in diesem Wildwest-Film geht es um einen Gangster, doch verfolgt dieser keinerlei irgendwie gearteten wirren und politisch angehauchten Interessen wie Giuliano, sondern er will nach seiner Entlassung aus einem Bundesgefängnis eigentlich nur ein normales Leben beginnen. Vogelfrei weiterlesen

Die Wölfe von Kansas

Illustrierte Filmbühne Nr. 782  (E. S.) – Am zweiten Weihnachtsfeiertag 1950 führt mich der Weg in die Halle des Frankfurter Hauptbahnhofes; dort soll ich in einem auch an den Festtagen geöffneten Tabakwaren-Laden für einen Bekannten noch ein nachträgliches Geschenk kaufen. Das ist nicht schwer, gibt es doch in den Geschäften inzwischen fast alles, was das Herz begehrt. Das macht sich gewiss auch in den Bilanzen der Geschäftsleute bemerkbar. Der Verband der Einzelhändler hat jedenfalls vor einigen Tagen von der positiven Bilanz des Weihnachtsgeschäftes berichtet.

WölfeNachdem das Geschenk besorgt ist, will ich ins Kino gehen. Im nahen Aktualitäten-Kino (AKI) laufen zwei Zeichentrickfilme, ausgewählte Bilder aus vier Wochenschauen sowie der Kulturfilm „Skifrühling”. Obwohl im ganzen Bundesgebiet zu dieser Zeit eine geschlossene Schneedecke liegt, reizt mich dieser Film nicht sonderlich. Das „Luxor”-Theater spielt den Film „Mädchen mit Beziehungen”, was auch nicht gerade verlockend ist. Ich schaue mir also die Plakate und Fotos im Schaukasten der nahen Lichtburg an – und offeriert wird hier ein Wildwest-Film,in dem ein gewisser William Boyd als Hopalong Cassidy die Hauptrolle spielt. Als Sheriff kämpft er gegen die Gangsterbande Die Wölfe von Kansas, die ein kleines Städtchen und dessen friedliche Bewohner mit Überfällen und Viehdiebstählen in Atem hält. Ein John Wayne ist das natürlich nicht, aber immerhin… Dagegen Hopalong Cassidy! Was für ein eleganter Mann das ist! Bisher habe ich in anderen Wildwest-Filmen meist nur ungehobelte Klötze, bärtige oder wortkarge Raubeine gesehen, doch Cassidy ist das Gegenteil. Die Wölfe von Kansas weiterlesen

Der Held der Prärie

Illustrierte Filmbühne Nr. 696 (E. S.) – In dem Film Der Held der Prärie treten drei namhafte Persönlichkeiten aus der Pionierzeit des „Wilden Westens” auf: Wild Bill Hickok, Buffalo Bill und Calamity Jane, doch mit der historischen Wahrheit nehmen es Paramount als Produzent und Regisseur Cecil B. DeMille nicht so ganz genau; wahrscheinlich würde sie ohnehin nur stören. Doch was soll’s? Für die Western-Liebhaber ist es ein überaus sehenswerter Streifen mit großartigen Action-Szenen.

Held der PrärieGleichwohl spielt Propaganda in diesem Western eine recht große Rolle. Die weißen Westmänner Wild Bill Hickok (Gary Cooper) und Buffalo Bill  (James Ellison) bezwingen einen skrupellosen und profitorientierten  Waffenhändler, weil dieser Indianer beliefert, wobei die Tendenz eindeutig ist: Der „weiße Mann”, der den Westen erobert, ist der Gute, die „Rothaut”, die ihr Land lediglich gegen die Eindringlinge verteidigt, stellt das Böse dar. Klar, dass es im Film dann ein Indianer namens „Zerhauene Nase” ist, der Hickok hinterrücks meuchelt. Im wirklichen Leben hat jedoch ein gewisser Jack McCall den Revolvermann Bill Hickock in einem Spielsalon niedergeschossen. Und auch Calamity Jane – im Film als die Geliebte von Hickok präsentiert –, hat mit dem Westmann rein gar nichts zu tun.

Immerhin ist es freilich bei solchen Verdrehungen mit rassistischem Hintergrund erklärbar, warum dieser Film noch im Jahr 1940 als einer der wenigen  amerikanischen Filme zu dieser Zeit den Weg in deutsche Kinos findet. Auch die Machthaber des Dritten Reiches haben ja ihre „roten” Feinde. Der Held der Prärie weiterlesen

Herr des Wilden Westens

Illustrierte Filmbühne Nr. 660 (E. S.) – Die Eisenbahnen spielen in den USA zur Erschließung des Westens im 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle. Der Bau der Strecke durch die „Union”- und „Central Pacific” in den Jahren von 1865 bis 1869 kostet Hunderte von Menschen das Leben, wofür vor allem das durch Profitgier erzeugte höllische Bautempo verantwortlich ist Mehrere Spielfilme dokumentieren später die Ereignisse. 

Herr des Wilden WestensAn die historische Bedeutung der Ost-West-Verbindung in den USA werde ich erinnert, als ich im Sommer 1950 in der Zeitung lese, dass US-Präsident Harry S. Truman die Eisenbahn-Trusts der Regierungskontrolle unterstellt hat, weil 300 000 ihrer Angestellten für bessere Arbeitsbedingungen gestreikt haben. Just in dieser Zeit sehe ich in Frankfurt auch den Western Herr des Wilden Westens, in dem der Trassenbau ebenfalls Anlass für reichlich Mord und Totschlag gibt. Im Film löst die Ankunft der Bahnlinie in Dodge City jedenfalls eine Welle der Gewalt aus. Verbrecher und Betrüger beherrschen die Stadt; Korruption, Falschspiel, leichte Mädchen und Trinkgelage in den vollen Vergnügungstempeln prägen das Bild.

Als „Mann des Gesetzes” sorgt jedoch ein gewisser Wade Hatton (Errol Flynn) im Auftrag des Bürgertums in der wirtschaftlich aufstrebenden Viehmetropole von Kansas für Ordnung. Das zunächst durchaus geduldete Gangsterunwesen stört zunehmend ihre Geschäfte, und die örtlichen Politiker greifen bei ihren Bemühungen, für Ordnungen zu sorgen, auch auf Männer zurück, die selbst oft zweifelhaften Ruhm als Revolvermänner genießen. Auch Wade Hatton? Herr des Wilden Westens weiterlesen

Die Freibeuterin

Illustrierte Filmbühne Nr. 539 (E. S.) – Als der 42 Jahre alte deutsche Profiboxer Walter Neusel am Sonntag, 19. März 1950, in Berlin gegen den 24jährigen Conny Rux im Ring steht, hat er zweifellos die Schnauze gestrichen voll vom jahrelangen Preisboxen um Börsen, Titel, Pokale. Denn nachdem er vier Runden lang die Schläge von Rux hat über sich ergehen lassen, lässt er sich in der fünften auszählen und erklärt dem überraschten Publikum kurz und knapp: “Ich trete ab.”

Die FreibeuterinNeusel hat also keine Lust mehr auf Schlägereien, was man zu dieser Zeit im Kino von den Westernhelden John Wayne und Randolph Scott nicht unbedingt behaupten kann. In dem Film Die Freibeuterin (später Stahlharte Fäuste) liefern sie sich zum Gaudi eines begeistert johlenden Publikums eine der aufregendsten und spektakulärsten Schlägereien der Western-Geschichte.

Der Film ist schon 1942 gedreht worden und läuft ab 31. Januar 1950 in den deutschen Kinos. Wer Wildwest-Atmosphäre und Abenteuer jedweder Art zu schätzen weiß, kommt jedenfalls vor der Leinwand voll auf seine Kosten, ist doch die „regelfreie“ Prügelei zwischen den Kampfhähnen Wayne und Scott weit interessanter als im Berliner Ring der Faustkampf zwischen den Kontrahenten Walter Neusel und Conny Rux.

Es geht ja im Film auch um spannenderes als nur um drei läppische Kampfminuten bis zum nächsten Gong. Bestechliche Beamte, eine Saloon-Schönheit, raue Goldgräber und sonstiges zwielichtiges Gesindel, das sich in einer kleinen Stadt in Alaska versammelt hat, um im Goldfieber der 1890er Jahre ihre (ehrlichen oder meist unehrlichen) Geschäfte zu machen, prägen das Geschehen. Die Freibeuterin weiterlesen

Der Rächer von Texas

Illustrierte Filmbühne Nr. 520 (E. S.)  Anfang der Fünfziger Jahre läuft in den Harmonie-Lichtspielen in Frankfurt-Sachsenhausen der Film Der Rächer von Texas, was zwar ein recht unterhaltsamer Western ist, gleichwohl aber nicht an die großen Klassiker des Genres heranreicht. Immerhin hat der Film doch einige andere Qualitäten, die den Autor doch einigermaßen überraschen. Es sind geschliffene und durchaus humorvolle Dialoge zu hören. 

RächerIn der typischen Western-Geschichte reist der frühere Revolverheld John Sands, der als ehrbar gewordener Sheriff arbeitet, in’s ferne Texas, um seinen vor kurzem ermordeten Bruder zu rächen. Dort angekommen, wird er am Tresen eines Saloons sogleich angepöbelt und zum Duell aufgefordert. Doch John Sands wehrt lässig ab und erzählt dem Großmaul vom Ausgang einer Auseinandersetzung, die er zuvor mit einem Mann namens Billy gehabt hatte. Dieser habe ihn mit den Worten provoziert: „John, gleich gibt’s nen Mord, gleich liegst du im Dreck.” Sands zitiert nun selbst seine Antwort: „Billy sagte ich, fang mal an…”  – Sheriff Sands nippt am Whisky, ansonsten atemlose Stille im Raum. Der Schießlustige fragt nach kleiner Pause gespannt: „Und was geschah dann?” – John Sands: „Er schoss mich tot!” – Ziemlich cool und locker, wie die Jugend heute wohl sagen würde. Dieser trockene Dialog ist – als Autor erfahre ich das das erst Jahre später –, einem der ganz Großen der Branche zuzurechnen. Blake Edwards hat nämlich für den 1948 gedrehten Western als noch unbekannter Mann das Drehbuch geschrieben und auch eine kleine Rolle gespielt. Der Rächer von Texas weiterlesen