Rio Grande

Illustrierte Filmbühne Nr. 1201. (E. S.) – Der Western-Klassiker Rio Grande wird Ende September 1951 in verschiedenen deutschen Städten, darunter im Frankfurter Eden im Ostend, für die Bundesrepublik erstaufgeführt. Im Mittelpunkt des Geschehens steht Colonel Kirby Yorke (John Wayne).

Rio Grande grünDieser Streifen, angesiedelt am gleichnamigen Grenzfluss zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko, ist allerdings nicht nur ein Western der üblichen Sorte mit Knallerei und wilden Reiterjagden, sondern ein Kriegsfilm, in dem die US-Truppen einen erbarmungslosen Kampf gegen die indianischen Ureinwohner des Landes führen. Und der Film wird – wie allgemein üblich in US-Filmen (Ausnahmen bestätigen die Regel) – nicht aus der Sicht der Indianer erzählt, sondern aus dem Blickwinkel der Land-Eroberer; voll gestopft mit edlem „Patriotismus”. Wer den Streifen mit vielen Jahrzehnten Abstand im Jahr 2015 noch einmal sieht, erkennt in der erzählten Geschichte aus 1879 jenes System, das die Voraussetzungen für die politisch-militärischen Verhaltensweisen legte, die auch heute noch von den USA „gepflegt” werden – allerdings nicht mehr nur lokal auf dem Boden der USA, sondern weltweit. Eingebettet wird das Ganze in eine Familiengeschichte mit lange anhaltenden Zerwürfnissen, die sich aber in Luft auflösen, als die angreifenden – und natürlich bösen Apachen – von den guten Weißen besiegt werden. Wie könnte es anders sein? Es ist ein durch und durch amerikanischer Film. Rio Grande weiterlesen

Panik am Roten Fluss

Illustrierte Filmbühne Nr. 1068 (E. S.) – Knorrige, hartgesottene Menschen, meist karg im Reden, rasch im Handeln – das sind die Charaktere dieser Geschichte. Gefühle äussern sie meist nur in Blicken und dürren Gesten. Das Land dagegen atmet, der Staub der Prärie blendet die Augen, der Geruch der riesigen Rinderherde liegt über der Steppe, die rasende Flucht der Tiere reisst förmlich hinein in einen schier unentrinnbaren Strudel von Leidenschaft und Erbarmungslosigkeit. Das ist ein Stoff wie gemalt für einen Regisseur wie Howard Hawks, der den Film Panik am Roten Fluss in epischen, aber auch spröden Bildern dokumentiert.

Red RiverDieser ursprüngliche Western wird von Hawks nach einer Geschichte von Borden Chase erzählt. Sie ist unter dem Titel „The Chisholm Trail” in der „Saturday Evening Post” erschienen und hat einen historischen Bezug zu einem berühmten Rinderweg in den USA. Dieser „Chisholm Trail” ist ein Herdenweg, der hauptsächlich in den Jahren zwischen 1867 und 1887 benutzt wird, um Rinder aus dem Süden von Texas zum Verladebahnhof in Abilene in Kansas zu treiben, wo die Tiere dann mit der „Kansas Pacific Railway” in die Schlachthöfe des Osten  transportiert werden. Die Strecke – immerhin rund 500 Meilen (800 Kilometer) lang –, ist nach dem Geschäftsmann Jesse Chisholm benannt, der schon vor Beginn des Bürgerkrieges entlang dieser Route eine Reihe von Post- und Handelsstationen eingerichtet hat.

Sie werden bald zu wichtigen Stützpunkte in den schönen, aber auch trostlosen Landschaften des Westens, vor allem, als es zum mörderischen Rindertreiben kommt. Diese Trecks sind vor allem dem Krieg zwischen den Nordstaaten und den Konföderierten geschuldet, denn über Jahre hinweg können die Rinder des konföderierten Texas nicht mehr in den Norden geliefert werden. Panik am Roten Fluss weiterlesen

Die Höllenfahrt nach Santa Fé

Illustrierte Filmbühne Nr. 915 (E. S.) – Es ist zwischen 1945 und 1950 eine Eigentümlichkeit der Kino-Szene, dass ausländische Produktionen oft erst mit einer gewissen Verspätung  in den deutschen Verleih kommen. Gerade deshalb sind manche große Stars in ihren Erstlingserfolgen erst zu sehen, nachdem schon andere ihrer Filme gezeigt worden sind. Ein Beispiel dafür ist Höllenfahrt nach Santa Fé (mit John Wayne). Obwohl schon 1939 gedreht, kommt der Streifen – bedingt auch durch die Kriegsereignisse und die Filmpolitik der Nazis – erst Ende 1950 nach Deutschland.

HöllenfahrtZu dieser Zeit sind von John Wayne schon das „Haus der sieben Sünden”, „Die Freibeuterin”, „Die Hölle von Oklahoma” und einige alte B-Western der Republic (wie etwa „Der schwarze Reiter”) zu sehen gewesen, aber seine ganz großen Erfolge werden erst später noch kommen. Nun allerdings sehen wir im Oktober 1950 mit elfjähriger Verspätung erst einmal die Höllenfahrt nach Santa Fé nach einer Erzählung von Ernest Haycox, deren Originaltitel allerdings „Stage to Lordsburg”) heisst. Der deutsche Filmtitel wird später durch den schlichten amerikanischen Originaltitel Stagecoach (Postkutsche) ersetzt. Auch der Name Ringo nach dem Namen des Haupthelden wird gelegentlich verwendet. Für das Publikum und für uns junge Filmfreaks ist es zunächst nur ein Western ohne große Bedeutung. John Wayne ist hierzulande (noch) keine große Nummer. Und für amerikanische Postkutschen interessiert sich der deutsche Mensch in diesen Tagen nicht sonderlich, er beschäftigt sich vielmehr gedanklich mit seiner eigenen „Kutsche”. Denn just einen Tag nach der Erstaufführung des Films gibt das VW-Werk in Wolfsburg eine Preisreduzierung für die schon berühmt gewordenen „Käfer” bekannt.

Demnach sinkt der Preis für das Standardmodell von 4800 auf 4400 Deutsche Mark, das Exportmodell wird statt für 5450 nun für 300 Mark weniger angeboten. Das ist für den autobesessenen Bundesbürger ein wahrhaft spannenderes Thema als ein Wildwest-Streifen.

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Die Hölle von Oklahoma

Illustrierte Filmbühne Nr. 843 (E. S.) – Es ist ein einfacher Wildwest-Film, der am 14. September 1951 in der Scala in Frankfurt anläuft. Er ist nicht psychologisch überladen wie viele andere des Genres, aber in seiner Schlichtheit ein typisches Produkt der Republic Pictures, die auf solche Unterhaltungskost spezialisiert ist, wobei die simple Machart ja nicht immer nur Schlechtes hervorbringen muss.

Hölle von OklahomaIn dem Film geht es um die sehr ertragreichen Ölquellen im Indianergebiet, wobei sich zwei gegensätzliche Männertypen im heftigen Streit gegenüber stehen. Das schwarze Gold steht schließlich für Macht (und damit natürlich vor allem Geld). Das alles ist ja nicht nur ein Filmthema. Just an dem Tag, als in Frankfurt der Streifen erstmals gezeigt wird, hat der britische Premierminister Clement Attlee in der Nähe von Fawley bei Southampton die größte Ölraffinerie Europas eröffnet. Nach offiziellen Angaben der Regierung spart Großbritannien damit immerhin Devisen im Wert von jährlich 100 Millionen Pfund ein (damals sind das satte 1,25 Milliarden DM) und ersetzt zu rund einem Drittel die bisherigen Lieferungen aus dem iranischen Erdölzentrums Abadan. Öl ist ein großes Politikum in einer Zeit, in der durch den Wiederaufbau und die stärker werdende Motorisierung erhebliches Energiepotenzial benötigt wird. Auch in dem Western geht es um das Thema Öl, Öl, Öl! Daneben kämpfen die zwei Männer nicht nur um die Macht, sondern – wer hätte das nicht vermutet? –  um die Zuneigung einer jungen Frau. Die Hölle von Oklahoma weiterlesen

Piraten im Karibischen Meer

Illustrierte Filmbühne Nr. 783  (E. S.) – Der 1. September 1951 ist für die Entwicklung der Kino- und Filmwirtschaft in der Bundesrepublik ein ziemlich interessantes Datum: Die Filmbewertungsstelle (FBW) der Länder nimmt in Wiesbaden ihre Arbeit auf. Ihre Aufgabe besteht darin, die von den Filmverleihern und Produzenten vorgelegten Kultur-, Dokumentar- und Spielfilme zu beurteilen. Und Filme, welche die Prädikate „wertvoll” oder „besonders wertvoll” erhalten, werden steuerlich begünstigt, was die Betriebskosten in den Kinos erheblich senken kann.

PiratenDer Film Piraten im Karibischen Meer, den ich eine Woche zuvor in Preungesheim im  Frankfurter Norden in der Nachtvorstellung sehe, hat aber keines dieser Prädikate erhalten: – schon deshalb nicht, weil die Institution ihre Tätigkeit noch gar nicht aufgenommen hat; allerdings ist auch kaum anzunehmen, dass der Streifen bei den Juroren aufgefallen wäre, handelt es sich schließlich doch „nur“ um ein spannendes Abenteuer-Spektakel, wenn auch mit einer für ein solches Genre glänzenden Besetzung (John Wayne, Ray Milland, Paulette Goddard und Susan Hayward). Einzelheiten des Geschehens auf der Leinwand sind dem Autor jedoch kaum noch in Erinnerung – John Wayne als Bösewicht zu sehen, ist ohnehin ein seltenes Vergnügen. Immerhin steht der Mann nach 80 mehr oder weniger unbedeutenden B-Filmen (Ausnahmen: „Höllenfahrt nach Santa Fe” und „Das Haus der sieben Sünden”) zu diesem Zeitpunkt noch am Anfang seiner Weltkarriere.

Auf die vielen raubeinigen „Helden” in Western, Kriegsfilmen und anderen Streifen ist er aus diesem Grund noch nicht festgelegt. Gleichwohl ist hier ein Abenteuerfilm über räuberische Piraten und ihr wildes Leben an der amerikanischen Ostküste entstanden, der sehr kurzweilig ist. Piraten im Karibischen Meer weiterlesen

Die Freibeuterin

Illustrierte Filmbühne Nr. 539 (E. S.) – Als der 42 Jahre alte deutsche Profiboxer Walter Neusel am Sonntag, 19. März 1950, in Berlin gegen den 24jährigen Conny Rux im Ring steht, hat er zweifellos die Schnauze gestrichen voll vom jahrelangen Preisboxen um Börsen, Titel, Pokale. Denn nachdem er vier Runden lang die Schläge von Rux hat über sich ergehen lassen, lässt er sich in der fünften auszählen und erklärt dem überraschten Publikum kurz und knapp: “Ich trete ab.”

Die FreibeuterinNeusel hat also keine Lust mehr auf Schlägereien, was man zu dieser Zeit im Kino von den Westernhelden John Wayne und Randolph Scott nicht unbedingt behaupten kann. In dem Film Die Freibeuterin (später Stahlharte Fäuste) liefern sie sich zum Gaudi eines begeistert johlenden Publikums eine der aufregendsten und spektakulärsten Schlägereien der Western-Geschichte.

Der Film ist schon 1942 gedreht worden und läuft ab 31. Januar 1950 in den deutschen Kinos. Wer Wildwest-Atmosphäre und Abenteuer jedweder Art zu schätzen weiß, kommt jedenfalls vor der Leinwand voll auf seine Kosten, ist doch die „regelfreie“ Prügelei zwischen den Kampfhähnen Wayne und Scott weit interessanter als im Berliner Ring der Faustkampf zwischen den Kontrahenten Walter Neusel und Conny Rux.

Es geht ja im Film auch um spannenderes als nur um drei läppische Kampfminuten bis zum nächsten Gong. Bestechliche Beamte, eine Saloon-Schönheit, raue Goldgräber und sonstiges zwielichtiges Gesindel, das sich in einer kleinen Stadt in Alaska versammelt hat, um im Goldfieber der 1890er Jahre ihre (ehrlichen oder meist unehrlichen) Geschäfte zu machen, prägen das Geschehen. Die Freibeuterin weiterlesen

Mit Büchse und Lasso

Illustrierte Filmbühne Nr. 518  (E. S.) – Am 6. März 1950 lese ich in der Tageszeitung „Frankfurter Rundschau” eine kurze Besprechung über einen Film mit John Wayne. Der Kritiker kommt zu dem Schluss, dass Der Rächer der Enterbten ein  ordentlich und „gut fotografierter, schwungvoller Wildwest-Reißer nach altbewährter Hollywood-Machart ist: „Dunkle Morde, Schurkereien, zwei junge Damen, ein verwaiste Farm und etwas Liebe”, schreibt der Mann, „sind die Zutaten dieser Abenteuerlichkeit”. Und ergänzend: „Zwar alles nach Schema F, aber aus dem ff gekonnt!”

Mit Büchse und LassoGleichwohl ist mein Erstaunen groß, erhalte ich doch an der Kasse eine „Illustrierte Filmbühne” mit dem Aufdruck Mit Büchse und Lasso. Was hat das zu bedeuten? Bin ich vielleicht in den falschen Film geraten? Mitnichten. Vielmehr zeigt sich, wie diffizil, aber auch kopflos das Filmgeschäft sein kann. Erst zerbrechen sich die Verleiher lange die Köpfe, um einen wirklich guten, zugkräftigen Namen zu finden, geraten bei mangelndem Interesse des Publikums schnell in Panik, und versuchen mit einem anderen Titel neue Aufmerksamkeit beim Publikum zu erregen. Unklar bleibt allerdings, ob in diesem Fall eventuell juristische Probleme bei der Titeländerung eine Rolle spielen. Aber ungeachtet dessen bleibt es kurios und merkwürdig, dass dieser eher zweitklassige Wildwest-Streifen außer mit den Titeln Mit Büchse und Lasso und Der Rächer der Enterbten auch unter   den weiteren Bezeichnung In Arizona ist die Hölle los und Der Fremde aus Arizona in die Lichtspielhäuser geschickt worden ist. In Österreich heisst der Film sogar nur ganz schlicht nur Wildwest. Alles klar? Mit Büchse und Lasso weiterlesen

Der schwarze Reiter

Illustrierte Filmbühne Nr. 433  (E. S.) Wer sich außer für spannende Filme auch noch für Fußballspiele interessiert, muss als Frankfurter Ende Dezember 1949 ein paar bittere Pillen schlucken. Die Eintracht verliert nacheinander einige Spiele, was mehr oder weniger klaglos hingenommen wird. Doch dass darunter auch zwei deftige Niederlagen gegen die Kickers aus der Nachbarstadt Offenbach sind, schmerzt dann doch mehr als erwartet.

SchwarzerReiterErst schlagen die Kickers die „Adlerträger” im Punktspiel der Süddeutschen Oberliga am Bieberer Berg mit sage und schreibe 6:2 Toren, acht Tage später (am 2. Weihnachtsfeiertag) gibt es sogar am Bornheimer Hang – zu dieser Zeit ist es die Spielstätte der Eintracht – im Endspiel des Hessenpokals ein deftiges 1:4 gegen den ungeliebten Konkurrenten. Unter solchen Umständen kommt ein Kinobesuch gerade recht, um die Stimmung wieder zu heben. Das kann natürlich nur ein Western sein. Die Wahl fällt auf den Film Der schwarze Reiter, der alle Zutaten eines Wildwest-Streifens enthält. Sheriffs, Gangster im feinen Zwirn, Revolvermänner, Überfälle, Schiessereien, Barmädchen, Saloons, Viehdiebstähle und Landraub spielen eine wichtige Rolle, aber vor allem auch die Selbstlosigkeit einer nordamerikanischen Quäker-Familie.

Die Hilfsbereitschaft dieser Familie namens Worth ist das zentrale Thema des Streifens. Es geht nämlich darum, ob der angeschossene Revolvermann Quirt Evens (John Wayne) bei ihnen den Weg in ein gewaltfreies Leben zurück findet. Evans ist angeschossen worden und hat Unterschlupf bei der Quäker-Familie gefunden, die ihn selbstlos gesund pflegt. In dieser Situation verliebt er sich nicht nur in die liebliche Tochter Penepole (Gail Russell), sondern er stellt sein ganzes bisherigen Dasein in Frage. Der schwarze Reiter weiterlesen

Das Haus der sieben Sünden

Illustrierte Filmbühne Nr. 365 (E. S.) – Die attraktive  Barsängerin Mijou (Marlene Dietrich) und der Armeeoffizier Bruce Whitney (John Wayne) sind die Hauptdarsteller des Universal-Films Das Haus der sieben Sünden, bei dem nicht so schnell klar wird, ob er als Melodram oder vielleicht humoristischer Abenteuerfilm angelegt ist. Der Streifen ist 1940 in Filmstudios in Hollywood aufgenommen worden, einige wenige Außenaufnahmen werden in einem kalifornischen Hafen gedreht.  Also weit weg von der Südsee, die den Hintergrund der Handlung abgibt.

Haus der 7 sündenZu dieser Zeit gilt der Pazifische Ozean aus Sicht der Produzenten trotz der bereits starken Präsenz der US-Flotte durchaus als ein paradiesisches Stück unserer Erde. Und niemand von den Filmemacher ahnt, dass am 7. Dezember 1941 – wenige Monate nach dem Ende der Dreharbeiten  – ein japanischer Angriff auf den Stützpunkt Pearl Harbor erfolgen wird, der dann den Kriegseintritt der USA zur Folge hat. Weil vorher alles noch ruhig ist auf dem großen Wasser zwischen dem amerikanischen und asiatischen Kontinent, haben es die Marines also hauptsächlich mit so renitenten Leuten wie der Barsängerin Bijou zu tun, die von Insel zu Insel reist und dabei nicht nur die Soldaten und Einheimischen mit ihren Liedern unterhält, sondern ständig für Ungemach sorgt. Schlägereien wegen ihr sind an der Tagesordnung. Immer wieder wird sie von den Behörden  ausgewiesen.

Bei ihrer ruhelosen und nicht immer freiwilligen Fahrt durch die Südsee – so verrät uns jedenfalls die „Illustrierte Filmbühne Nr. 365” – lernt sie jedenfalls auf dem Stützpunkt Boni-Komba in der Bar „der sieben Sünden” den jungen Marineoffizier Bruce Whitney (John Wayne) kennen, der sich nicht nur in sie verliebt und sie heiraten, sondern wegen ihr auch seinen Dienst quittieren will. Doch Bijou weist nach „schwerem seelischen Qualen” seinen Antrag ab, weil sie seine Karriere nicht zerstören will.

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